Ich habe mal wieder mit Anna aka Froilein Lebkuchen gearbeitet und weil wir noch etwas Zeit hatten in der Location (Danke auf diesem Wege an die Superbude St. Pauli), habe ich mich mal wieder an einem kleinen Video versucht. Angefixt durch meinen Kumpel Alper, mit dem ich am Abend zuvor einen seiner Filme geschnitten und gegraded habe. Ich bin auf jeden Fall auf den Geschmack gekommen und werde vermutlich, wenn die Zeit es erlaubt, mich öfter mal an Videos versuchen. (Falls jemand da Lust drauf hat, dann melden. Dafür solltest du dich vor der Kamera auf jeden Fall wohl fühlen.)

VSCO hat mal wieder ein neues Film Pack rausgehauen: VSCO Film 05 – The Archetype Films. Ich habe mal ein paar Vorher/Nachher Bilder zusammengestellt um euch zu zeigen, was die Presets machen. Es sind ansonsten keine weiteren Veränderungen an den Bildern gemacht, damit es auch einen realistischen Überblick liefert, soll heissen: vorher kommt direkt aus der Kamera in Lightroom und nachher nutzt das jeweils darüber angegebene Preset.

Ich nutze VSCO Film mittlerweile seit vor ein paar Jahren VSCO Film 01 auf den Markt kam. Nicht, weil ich seitdem von VSCO immer mit den neuesten Produkten unterstützt werde, sondern weil es meinen Workflow so sehr beschleunigt. Bilder sagen hier aber mehr als Worte, also schaut euch die Vorher/Nachhers an und entscheidet selbst.

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Kodak Gold 100 Portraitvsco film 05 agfa vista 100 example photo

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Kodak Ultramax 800 Vibrantvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak Royal Gold 400 Night / Tungstenvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Agfa Visa 800 Night / Tungstenvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak Gold 200 Contrast +vsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak BW400CN Soft Highsvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Agfa Vosta 800 Night / Tungstenvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak BW400CN+++vsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak Gold 200 Contrastvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak Ultramax 400+vsco film 05 agfa vista 100 example photo

Fuji Neopan 400 Contrast Fade+vsco film 05 agfa vista 100 example photo

Agfa Vista 100+vsco film 05 agfa vista 100 example photo

Agfa Vista 100 Vibrantvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Agfa Vista 400 Night / Tungsten Altvsco film 05 agfa vista 100 example photo

Kodak Ektar 100vsco film 05 agfa vista 100 example photo

Ich habe lange überlegt, ob ich zu dem Thema was schreibe. Zum Einen weil es eigentlich völlig themenfremd ist, so ein Blog-Teil einer Website aber auch ein Sprachrohr sein soll und zum Anderen, weil es für mich völlig normal und selbstverständlich ist und persönlich nie ein Thema war, was ich hinterfragt hätte. Wovon sprech ich überhaupt? LGBT(Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender)-Rights.

Da nun heute offiziell die Olympischen Winterspiele in Sochi (nebenher bemerkt, dem wärmsten Ort in ganz Russland und wohl dem Einzigen, in dem nie Schnee fällt) beginnen und den Sportlern vom IOC nicht nur empfohlen wird, sich nicht zu äussern, sondern mit Ausschluss von den Spielen gedroht wurde und man im Netz nicht lange suchen muss um die ekelhaftesten und schockierendsten Fotos und Videos von Gewaltausbrüchen gegen LGBT-Menschen zu entdecken, möchte ich diesen Blog doch mal für ein Statement nutzen.

Da bin ich natürlich alles andere als der Einzige. Google z.B. hat seine Startseite gerade angepasst und dazu auch einen Auszug aus der Olympischen Charta gepostet, den sich das IOC mal in Erinnerung rufen sollte. Hier ein Screenshot:

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Das Canadian Institute of Diversity and Inclusion hat diesen Clip ins Netz gestellt:

Es gibt an vielen Ecken Äusserungen und Aktionen gegen die Gesetze in Russland, gegen Homophobie generell. Das ist gut und richtig, allerdings sollten wir uns alle fragen, wieso das überhaupt nötig ist. Solang es in unserer Gesellschaft aber nötig erscheint, dass sich ein Mensch “outet”, wie vor ein paar Wochen Thomas Hitzlsperger und dann von anderen populären Sportlern Aussagen getätigt werden, wie von Jens Lehmann beispielsweise, solang wird auch ein Statement gegen Homophobie nötig sein. Dass dies 2014 noch immer so ist, ist mehr als traurig und macht mich gleichzeitig wütend.

Um einen, leider zutiefst gebräuchlichen und mich ebenso anwidernden, Sprachgebrauch aufzugreifen: eure Homophobie ist so schwul.

Geht es doch nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst. Geht es doch nicht darum in welchem Körper du geboren wurdest, sondern wie du dich wohl fühlst.

Eine deutsche Punk-Band hat das mal ganz einfach und für jeden verständlich ausgedrückt:

Ich bin schwul, ich bin jüdisch
und ein Kommunist dazu
ich bin schwarz und behindert
doch genauso Mensch wie Du
Ich bin hochintelligent
und doch so doof wie Sauerkraut
ich bin schön, ich bin häßlich,
ich bin fett und gut gebaut
Es gibt nichts-
nichts was dich besser macht als mich
denn auch du hast Deine Fehler,
deine Fehler so wie ich
und die Fehler sind nix falsches,
sie gehören zu dir und mir
Und wenn du’s nicht auf die Reihe
kriegst, kann niemand was dafür

Du bist einer von Milliarden
und das musst du akzeptiern
Du bist einer von Milliarden Ärschen auf der Welt.

Wo jeder Tag aus Warten besteht und die Zeit scheinbar nie vergeht. In diesem Hinterland, verdammtes Hinterland. Wo Gedanken im Wind verwehen und die Zeit scheinbar nie vergeht. Geliebtes Hinterland, Willkommen im Hinterland.

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Björn-Leipzig-0673(Foto: Martin Neuhof)

Gestern kam ich von meinem Besuch bei Martin Neuhof in Leipzig zurück nach Hamburg. 5 Tage und 4 Nächte dauerte mein Aufenthalt und ich kann nur sagen, die Zeit verging wie im Flug. Martin und ich haben uns zum ersten Mal persönlich getroffen und das obwohl wir seit einigen Jahren Kontakt via Social Media haben. Wir wissen beide nicht so wirklich, wieso es so lang gedauert hat, bis wir uns mal trafen. Jetzt im Nachhinein ist zu sagen, dass der Aufenthalt sehr gut und wichtig für mich war. Ich musste mal aus Hamburg raus, neue Dinge, Orte und Menschen sehen. Den Blick weiten um ihn zu verfeinern.

Wie oft dümpeln wir alle in unserem eigenen Brei herum. Machen das, womit wir uns wohlfühlen, was uns liegt. Gucken neidisch und argwöhnisch auf andere und ihre Arbeit. Besonders im Fotografen-Umfeld fällt mir das immer und immer wieder auf. Anstatt Konkurrenz zu sehen, sollten wir uns alle als Inspirationsquellen betrachten. Wie spannend und interessant ist es doch zu sehen, was ein anderer Fotograf aus der gleichen Örtlichkeit zur selben Zeit herausholt. Dinge, die man selbst so gar nicht wahrnimmt. Dinge, die man vielleicht so nie machen würde. Ob man diese Blickwinkel mag oder eher nicht, sie verfeinern definitiv den eigenen Blick. Sie erweitern den eigenen Horizont.

Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, dieses Jahr noch sehr viel mehr andere Fotografen zu besuchen, noch mehr zu netzwerken. Manchmal ist es nur ein Satz, der dich auf ganz andere Gedanken und neue Ideen bringt. Auch Martin werde ich definitiv wiedersehen. Ob in Leipzig, in Hamburg oder sonstwo, das wird die Zeit zeigen.

Achja, Martin hat die Zeit genutzt und sich kein ganz einfaches Motiv vor die Linse geholt: mich. Die Bilder hat er in seinem Portfolio.

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Jeder Fotograf kennt sie, die ewige Frage nach dem Look. Ich gehöre definitiv dazu. Nicht, weil ich meinen Look nicht mag, sondern weil ich scheinbar eine stete Veränderung brauche. Zufriedenheit? Schwer zu erreichen. Man shootet und shootet und sitzt dann in der Post-Production und probiert herum. Erstmal das Gewohnte. Dann was Neues. Und dann die Frage: und was gefällt mir jetzt besser? Und was vorallem auch mal für längere Zeit?

Man sitzt dann da und der Kopf wandert immer mehr in Richtung Tischplatte. Dann liegt man da und brabbelt irgendetwas unverständliches vor sich hin. Würde einen jemand dabei beobachten, würde diese Person nur kopfschüttelnd weggehen und sich fragen, was denn eigentlich das Problem ist, denn ein Unterschied sei doch da nicht zu erkennen. In diesem Moment verzweifelt man nur noch mehr, denn natürlich gibt es da Unterschiede.

WIESO SIEHST DU DIE DENN NICHT?!?!?!

Naja, jedenfalls brabbelt man weiter und so langsam ziehen sich Sabberfäden aus den Mundwinkeln zum Tisch und nun ist man für Aussenstehende wirklich nur noch ein Häufchen Elend. Aber man möchte ihn, den Look, der einem gefällt. Und wenn du dann doch endlich mal die ekligen Spuckefäden wegwischst, konzentriert arbeitest und schlussendlich mit einem zufriedenen, dich selbst feiernden Grinsen vor dem Bildschirm sitzt, dann weisst du doch in diesem Moment eigentlich schon, dass es beim nächsten Shoot wieder von vorn losgeht.

There’s a time for us all and I think yours has been
Can you please hurry up cos I find you obscene
We can’t wait for the day that you’re never around
When that face isn’t here and you rot underground
Can’t believe you were once just like anyone else
Then you grew and became like the devil himself
Pray to god I can think of a nice thing to say
But I don’t think I can so fuck you anyway
So fuck you anyway

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Das Jahr 2014 ist da und es soll direkt mit der Arbeit weitergehen.

Ich möchte anfangen mein Portfolio für 2014 zu ergänzen. Hierfür suche ich Models (m und w) für diverse Shoots in den Bereichen Lifestyle, Portrait und evtl. auch gern das ein oder andere Shoot im Teilakt-/Akt-Bereich. Ebenfalls suche ich für diese Shoots Visagisten / Stylisten, die Lust auf freie Arbeiten haben um ebenfalls ihr Portfolio zu ergänzen.

Ich werde dieses Jahr auch mehr unterwegs sein und andere Städte für freie Arbeiten besuchen. Schickt mir also auch gern Mails, wenn ihr nicht aus Hamburg kommt, vergesst aber nicht anzugeben woher ihr seid.

Vom 16. – 19.1. werde ich z.B. in Leipzig meinen Kumpel Martin Neuhof besuchen und dort fotografieren.

Ich werde auf jeden Fall dieses Jahr auch noch im Raum Stuttgart sein und dort meinen Freund Paupi besuchen. Weiterhin stehen Besuche in Berlin, im Ruhrgebiet, im Raum Frankfurt an. Alles andere wird sich zeigen.

Die Sessions werden outdoor oder on location fotografiert. Es wird keine Studio-Shoots geben.

Schickt mir Mails an bjoern@bjoernlexius.de bitte mit 3-4 aktuellen Fotos.

Ich freue mich auf eure Meldungen und hoffe wir sehen uns bald.

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Die richtige Person. Die interessante Person. Die, die mir auf der Strasse, im Club, in der Bar, im Supermarkt oder sonstwo begegnet. Wie sprech ich sie an? Wie nur? Bereits im März habe ich mir dazu mal kurz Gedanken gemacht. Damals hatte ich Janina gesehen und zum Glück im Nachhinein Kontakt über einen Freund herstellen können. Das Problem bzw die Frage stellt sich mir aber nachwievor. Das hat man nun davon, wenn man eher der schüchterne, introvertierte und von sich selbst nicht so überzeugteste Mensch ist. Es ist ja nicht so, dass da draussen nicht zig spannende Menschen umherirren auf ihrem Weg durchs Leben, aber möchte ich sie mit meinem Gefühl des “dich würd ich gern fotografieren”s belästigen? Ausserdem habe ich, in den Momenten, in denen ich mich trauen würde, sowieso nie eine Visitenkarte dabei. Schlau von mir, denn dafür sind sie ja da, ne?

Social Media, eine weitere Plattform, auf der einem zigtausend Profilfotos um die Ohren gehauen werden und ich erwische mich immer wieder dabei mal zu sehen, wer denn meine Arbeiten mit “gefällt mir”-Klicks oder ähnlichem versieht und selten, ganz ganz selten, landet dann eine Nachricht bei einer mir noch fremden Person und daraus entsteht dann eine Foto-Session im Nachgang. Trotzallem auch dabei dieses dumpfe Gefühl jedesmal: “wie kommt das beim Gegenüber jetzt an?”

“Einfach machen”, sag ich sonst immer. Nicht gross drüber nachdenken, alles leichter gesagt als getan, wenn man alles so verkopft. Also wie, wie sprech ich die nächste Person an? Wie reagierst DU wohl?

Ahoi! Gestern noch diesen “Jahres-End-Post” geschrieben und jetzt geht’s schon weiter, obwohl das Jahr ja noch das Alte ist. Egal. Ernsthaft. Völlig egal. Habe ich gestern noch bemängelt und Selbstkritik geübt, dass ich zuwenig Portrait-Sessions fotografiert und noch viel weniger davon auch gebloggt habe, soll es heute direkt mit einer losgehen.

Vor 2 oder 3 Jahren hatte ich mit Klemens schon einmal eine solche Session gehabt, aus deren Ergebnis er ein Weihnachtsgeschenk für seine Familie machen wollte, einen Kalender. Ich finde das nachwievor eine tolle Geschenkidee und hoffe die Bilder kamen gut an bei der Familie.

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vgz

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende, überall poppen Jahresrückblicke auf. Facebook nervt mich schon seit Tagen mit “Sieh dir dein 2013 an, so wie wir die Daten für dich und alle andern bis in alle Ewigkeiten speichern”. Nein, danke, möchte ich nicht. Eigentlich wollte ich auch keinen Rückblick schreiben. Und es wird auch keiner. Verdammt, nein. Es wird ein Ausblick, vielleicht ein kritischer Selbstblick.

Ok, kurz muss ich auf 2013 schauen um zu sehen, was toll war und was mir gefehlt hat. Das Jahr 2013 stand ganz im Zeichen von Hochzeitsfotografie und dem Projekt “We Are Traffic“. Da blieb kaum Zeit für anderes und das merke ich jetzt. Mir fehlt die “einfache” Portrait-Fotografie. Das soll 2014 auf alle Fälle wieder mehr werden. Was möchte ich noch? Tja, wenn das immer so einfach zu beantworten wäre. Die Sinnfrage. Seit Tagen schlafe ich schlecht, ich kann es nicht auf den Vollmond schieben, den ich immer nur zur Hälfte sehe. Ich kann es nicht auf Hamburg schieben, auch wenn hier seit Wochen in dieser Stadt einiges schief läuft. Es ist wohl ganz allein mein Kopf, der sich fragt, was im kommenden Jahr passieren wird, passieren soll, passieren kann. Alles einfach auf sich zukommen lassen. Klar, damit fahre ich seit Jahren sehr gut. Ich möchte aber fotografisch doch ein paar Dinge umsetzen, Dinge die mich interessieren oder reizen.

Mehr Porträts. Konzeptionell arbeiten? Künstlerischer fotografieren? Das neugewonnene Interesse an Aktfotografie erweitern? Dokumentarisch arbeiten? Es passiert ja so viel in dieser Stadt. Mal wieder das ein oder andere Konzert fotografieren? Reisen und dieses dokumentieren? Auf jeden Fall andere Fotografen besuchen um den eigenen Horizont zu erweitern. Viele spannende Menschen kennenlernen. Mehr fotografieren. Noch viel mehr fotografieren. Mein Kopf hüpft und springt. Von einem Gedanken zum Andern. Ebenso hin und her wie dieser Text sich liest, so ist es auch in meinem Kopf. Ein Durcheinander. Wie bekomme ich das nur sortiert? Und womit fang ich an? Womit nur? Ach 2014, find meinen Weg.

Ahoi. Vor zwei Tagen habe ich bereits via Facebook einen Druck verlost. Heute folgt ein weiterer via meiner Website. Das Motiv “lovesick” aus einem Shoot vom Anfang des Jahres.

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Der Druck kommt im Format DIN A4 auf Hahnemühle 308g Fineart Papier.

Um zu gewinnen müsst ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Post verfassen. Unter allen bis morgen mittag um 12 Uhr eingegangenen Kommentaren werde ich den Druck verlosen. Viel Erfolg.

Hinter jeder Kurve lauert der Wind und schneidet in dein Gesicht. Die Füße sind kalt, die Hände noch kälter, die Sonne ist schwach und alles bleibt grau. Aber dein Rad weiss nicht was Winter ist. Es fährt und dreht und läuft und geht.

Das neue Fahrradbekleidungs-Label Ahrberg aus Hamburg hat zu einer gemeinsamen Tour aufgerufen. Unter dem Motto “Auf zum Ahrberg – Eine Reise ins dunkle Herz der Heide” machten sich an einem Samstag im November um die 50 Radsport-Begeisterte von Hamburg auf in die Lüneburger Heide.  Es gab keine Unterschiede zwischen ihnen, egal ob sie mit dem Rennrad, dem Crosser, dem Mountain-Bike oder ihrem Fixed Gear Bike unterwegs waren. Die insgesamt ca. 115 km über Asphalt, Schotter und Kopfsteinpflaster forderte allen viel ab. Doch wohin man sah, grinsende Gesichter. Es hat richtig Spass gemacht diese Tour zu begleiten und fotografisch festzuhalten, so sehr, dass ich mein eigenes Rad an dem Tag kaum vermisst habe. Schön, wenn sich zwei Leidenschaften so sehr verbinden lassen.
Euch jetzt viel Spass beim Ansehen der Bilder und wenn sie euch gefallen, dann schaut in den kommenden Tagen auf meiner Facebook-Seite vorbei, denn dort werde ich noch einige mehr veröffentlichen.

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“Mine was the twilight and the morning. Mine was a world of rooftops and love songs.”
- Roman Payne

Heute zeige ich euch ein erstes Set aus einem Shooting-Tag mit Jana. Ich bin auf Jana aufmerksam geworden, als sie mal auf meiner Facebook-Seite etwas geliked oder kommentiert hat. Zuerst sprach mich ihr Profilbild an (wir Fotografen sind halt visuelle Menschen), ich habe dann einen Link zu ihrem Blog “Strandgut” entdeckt und vieles gelesen, was sie so schrieb und dadurch entstand noch mehr Interesse. Ich mag Menschen, die offenscheinlich nachdenklich und reflektierend sind. Nach etlichen Gesprächen haben wir es dann endlich geschafft einen gemeinsamen Termin zu finden und so hab ich mich dann auf nach Bremen gemacht. Entstanden sind ein paar kleine Serien und diese hier ist die Erste davon.

Nach diesem Tag bin ich mir ziemlich sicher, dass ich noch häufiger mit Jana arbeiten werde, denn sie ist nicht nur äusserst umgänglich und, wie ich denke, ein facettenreicher Mensch, sondern schätzt sie auch die Arbeit eines Fotografen sehr und bringt sich gut ein. Ich schätze es einfach sehr, wenn die Personen mit denen ich arbeite eigenen Input mit einbringen.

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